Berühmte Gäste zu Besuch in unserer Fakultät.
B
Prof. Fathi Bakkoush
Fathi A. Bakkoush ist Professor für Grafik-Design am Savannah College
of Art and Design (in Savannah, Lacoste und Atlanta). Er hält Vorträge
zu den
Themen »Designgrundlagen« und »Portfolio-Design«
im In- und Ausland.
Prof. Ruedi Baur
Ruedi Baur versteht seine gestalterische Aufgabe vor allem im Engagement
zur Veränderung gesellschaftlicher Vorgänge, sei es durch seine
Arbeit im Atelier, durch seine Lehrtätigkeit, durch Publikationen,
durch Referate an Tagungen oder durch sein Mitwirken an Wettbewerbjurien.
Das Atelier Intégral Ruedi Baur et associés ist spezialisiert
auf Corporate Design-Programme, Informations- und Signalisationssysteme,
Ausstellungskonzepte und Museumsgestaltung sowie
urbane Gestaltungskonzepte.
Seit 1995 ist er Professor für Corporate Design an der Hochschule für
Grafik und Buchkunst in Leipzig, an der er 1997 zum Rektor ernannt wurde.
1999 gründete er dort das Institut für Interdisziplinäres
Design (2id).
Prof. Peter Bialobrzeski
Der 1961 in Wolfsburg geborene und in Hamburg lebende Fotograf Peter Bialobrzeski
studierte von 1988 bis 1993 an der Essener Folkwangschule und in London.
1998/99 war Bialobrzeski Gastprofessor für das Fach Bildjournalismus
an der Essener Folkwangschule.
Heute arbeitet er als Fotograf für namhafte Magazine, in der Werbung
und für verschiedene Unternehmen.
Seine Arbeiten wurden national und international ausgestellt und ausgezeichnet.
Lo Breier
Lo Breier gründete Mitte 2000 die agentur p - agentur für markengestaltung
in Hamburg. Er arbeitet unter anderem für Kunden wie Münchener
Rück Versicherung, Deutsche Börse und die Sozialdemokratische
Partei Österreichs.
1979 war er Mitbegründer des Magazins "Wiener", dessen visueller
Stil eine
Generation neuer Zeitschriften prägte. Lo Breier entwarf das Layout
von "Tempo" und der Wochenzeitung "Die Woche".
Das neue Design des "Ersten Deutschen Fernsehen" trägt ebenso
seine Handschrift wie das Signet der zehnten Kassler "documenta".
D
Wilfried Dechau
Winfried Dechau studierte von 1966 bis 1973 Architektur an der TU Braunschweig.
1973 bis 1980 war er wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für
Baukonstruktionen und Industriebau.
1980 Redakteur bei der db - deutsche bauzeitung, ab 1988 Chefredakteur.
Seit 1995 Lehrauftrag zum Thema "Architektur und Sprache" an der
Fachhochschule Biberach.
Zahlreiche Buchveröffentlichungen zu den Bereichen Architektur, Baugeschichte,
Ingenieurgeschichte und Architekturfotografie. Initiator des seit 1995 alle
zwei Jahre ausgeschriebenen Europäischen Architekturfotografie-Preises
db architekturbild.
Seit 1999 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie.
Die db ist ein Spiegel für die Architektur der Zeit. Beispielhafte
Bauten werden unter architektonischen und bautechnischen Gesichtspunkten
dargestellt.
Prof. Diedrich Diederichsen
Author, curator. Widely published in art and culture publications. 1979-1983
Regular contributions to and editor of "Sounds" magazine. Since
1983 Regular contributions to and editor of "Spex" magazine (from
1985 until 1990 responsible editor, from 1988 until 2000 joint editor).
Guest Lecturer at the Art Center College, School of Design, Los Angeles.
Regular contributions to "Texte zur Kunst", "Art Forum",
"Tagesspiegel", "Tageszeitung", „Theater heute“
and others. Member of the Board of the Kulturstiftung des Bundes (Federal
German Cultural Foundation). Member of the Board of the ZMI at the Universität
Gießen (Center for Media and Interactivity). Member of the Advisory
Board of “Texte zur Kunst”, Berlin
Present Post at Merz Akademie:
Professorship since 1992. Co-Leader of theory departement.
Other Teaching Activities:
Guest professor at the Akademie der bildenden Künste, Munich, Hochschule
für Gestaltung Offenbach, Bauhaus-Universität Weimar, Justus-Liebig-Universität,
Gießen; Guest lecturer at Musicology Department, Universität
Wien; Cultural Studies at the Universität Bremen.
F
Prof. Charly Frech
Charly Frech studierte visuelle Kommunikation an der Universität der
Künste in Berlin. Anschließend war er bis Ende 2001 maßgeblich
am Unternehmensaufbau der MetaDesign AG um Erik Spiekermann beteiligt.
Seine direkte Verantwortung umfasste dort die Bereiche Informationsgestaltung,
Corporate Design, Multimedia, Softwareentwicklung und Interface-Design.
Charly Frech ist heute als Gestalter und Berater für die Industrie
und für Unternehmen der Branchen Design, Kommunikation und Medientechnologie
tätig. Er ist Dozent und hält Vorträge zu den Themen Innovation,
Kommunikation und Design. Er ist darüber hinaus Initiator der NEXT
AT eG, die im November 2003 in Berlin gegründet wurde.
G
Reinhard Gassner
Der berufliche Werdegang von Reinhard Gassner begann mit der Ausbildung
zum Reprofotograf und zum Positiv-Retoucheur. Nach einem zweijährigen
Praktikum im Atelier seines Bruders, und einer weiterbildenden Medienschulung
in München arbeitete er in verschiedenen Werbeagenturen. Seit 1976
ist Reinhard Gassner als freischaffender Gestalter tätig.
Zahlreiche internationale Ausstellungen und Auszeichnungen für Plakate,
Bücher und Erscheinungsbilder dokumentieren die erfolgreiche Arbeit
des österreichischen Gestalters.
Von 1996-99 war Reinhard Gassner entscheidend am Aufbau des Fachhochschulstudienganges
InterMedia in Dornbirn/Vorarlberg beteiligt, wo er von 1998-99 auch Leiter
des Fachbereichs Gestaltung war.
Prof. Gabriele Franziska Götz
Gabriele Götz lebt und arbeitet als freiberufliche Gestalterin in Amsterdam.
1981-1988 Studium an der HdK Berlin und California Institute of Arts, Los
Angeles.
1988-1990 Aufenthalt in Amsterdam, Mitarbeit bei Studio Anthon Beeke, UNA
2 en 3 dimensionaal vormgeving und Total Design bv als selbständige
Gestalterin.
1993 Gründung ambulant design, Projekte in Paris, Marseille, Hamburg,
Berlin, Zürich, Amsterdam. Zusammenarbeit mit Designern, Autoren, Künstlern
und Kunsthistorikern, verantwortlich für Konzeption, Gestaltung und
Produktion von Plakaten, Katalogen, Readern, CI’s…
1990-2000 Professorin für visuelle Kommunikation an der Merz Akademie,
Hochschule für Gestaltung Stuttgart. Gastdozentin an der Schule für
Gestaltung Zürich. Seit 2001 Kerndocent für visuelle Kommunikation
an der Avans Hogeschool/Academie voor Kunst en Vormgeving/St. Joost.
Aaron Gratz
Aaron Gratz wurde 1956 in Frankfurt geboren, studierte von 1984 bis 1990
an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt am Fachbereich Gestaltung,
Kommunikations-design.
Von 1987 bis 1991 war er Kameraassistent bei den öffentlich-rechtlichen
Fernsehanstalten ARD und ZDF.
Seit 1992 arbeitet er als freier Kameramann und seit 1995 als Steadycam-Operator
mit den Schwerpunkten Kultur, Live, Musik, Magazin, Unterhaltung ...
H
Prof. András Hamary
András Hamary wurde 1950 in Budapest geboren; 1972 geht er nach Deutschland,
von wo aus seine internationale Konzerttätigkeit beginnt. Nach dem
Studium bei Hans Leygraf in Hannover und nach dort absolvierten Konzertexamen
entscheidet er sich für Dirigier- und Kompositionsstudium. In der achziger
Jahren entstehen an die 20 Werke, die öffentlich aufgeführt und
von deutschen und ausländischen Rundfunkanstalten gesendet werden.
Hamary dirigiert, spielt seine Werke, gründet das "ensemle avance".
Nach den Aufführungen seiner Oper "Seid still" in München
und Stuttgart, widmet er sich heute dem Klavierspiel und der Komposition
mit derselben Intesität, um auf beiden Gebieten neue Klangwelten zu
erschließen.
Seit 1986 ist er Professor für Klavier und Kammermusik an der Hochschule
für Musik in Würzburg und leitet das Ensemble Neue Musik der Hochschule.
Prof. Fons M. Hickmann
Fons Matthias Hickmann studierte Design, Fotografie und Philosophie in Düsseldorf
und Wuppertal. Lehrtätigkeiten an diversen Hochschulen. Seit 1999 ist
als Gastprofessor für Typografie und Design in Dortmund tätig.
Seine Arbeiten sind mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet.
Arbeitsschwerpunkte sind die Gestaltung komplexer Kommunikationssysteme,
Corporate-Design, Plakat, Musik-CD-Cover. 2000 gewann er den internationalen
"Kieler Woche Corporate-Design Wettbewerb" für 2002. Fons
Hickmann lebt und arbeitet in Düsseldorf und Berlin.
Prof. Dr. Hans Höger
Der studierte Kunst- und Kulturwissenschaftler war sechs Jahre lang fachlicher
Leiter und Geschäftsführer des Rat für Formgebung in Frankfurt
und zwei Jahre lang Berater von Michele de Lucchi für die Bereiche
Cultural Research, Design Concept und Corporate Identity.
Er berät Unternehmen und Institutionen wie Siemens, Olivetti oder den
Flughafen Köln/Bonn und arbeitet als Autor für Magazine wie domus,
abitare, form oder Design News.
Neben Gastprofessuren am City College of New York und der Hochschule der
bildenden Künste Saar lehrt Hoeger an der Bocconi Universität
in Mailand, am Istituto Europeo di Design und an der Freien Universität
Bozen.
Leif Huff
Leif Huff studierte Produktdesign in Deutschland und den USA. Fulbright
Stipendiat. Graduierte 1994 an der Cranbrook Academy of Art in Michigan
als Master of Fine Arts in 3D Design.
Huff arbeitete unteranderem für Siemens Design in München, IDEO
Product Development in Palo Alto und Boston. Seit 2001 ist er
Design-Verantwortlicher der deutschen Niederlassung von IDEO in München.
IDEO ist ein weltweit tätiges Produktdesign-Unternehmen mit über
350 beschäftigten.
Die Arbeiten von Huff wurden mehrfach national und international ausgezeichnet
und ausgestellt, u.a.:
IF, Hannover, 1998 und 2000;
IDEA Silver Design Award, 1995, 1997 und 1998 in Boston;
Design Center Nordrhein Westfalen, Essen, 1997, Red Dot Award;
Goldstar Design Competition, Korea, 1993.
Reinhard Hübsch
Reinhard Hübsch ist Kulturkorrespondent des SWR in Berlin. Er studierte
in Marburg, Berlin und Freiburg Germanistik und politische Wissenschaften.
Nach dem Staatsexamen arbeitete er als Journalist für verschiedene
Tageszeitungen, Hörfunk-und Fernsehanstalten.
Von 1989 bis 1985 war er Redakteur in der Redaktion "Aktuelle Kultur"
des Südwestfunk. 1998 bis 2003 Leiter der Landeskulturredaktion Rheinland-Pfalz
des Südwestrundfunk (SWR), seit 2003 Kulturkorrespondent des SWR in
Berlin. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a. zur Architektur.
J
Dr. Richard Jochum
geb. 1967 in Vorarlberg (Österreich), lebt und arbeitet in Berlin und
Wien. Studium der Philosophie in Innsbruck, und Theaterwissenschaft, Kunsttheorie
und Buchdesign an der Hochschule für Angewandte Kunst und Akademie
der Bildenden Künstein Wien. 1997 Promotion. 2001 Diplom in Bildhauerei
(bei B.Kowanz) an der Universität für Angewandte Kunst Wien.
Projekte u.a.
Kommunikationsdesign für die Internationalen Konferenz "The Presence
of the Absence. Die Lebendigkeit der Geschichte" für Überlebende
und Nachkommen von Opfern und Tätern des Nationalsozialismus; Konzeption
und Durchführung des Projekts "Zukunft Österreich. Buchperformance
und Podiumsdiskussion" Heldenplatz Wien.
Franz John
Franz John beschäftigt sich seit 1981 mit "neuen" und alten
Medien an der Schnittstelle zwischen menschlicher und maschineller Wahrnehmung.
Seine Bilder und Objekte entstehen meist über relativ lange Zeiträume
und sind komplexe Darstellungen kollektiver bzw. automatisierter Sehprozesse,
die er selbst als "realitätsarchäologische Studien"
beschreibt.
Er war mit zahlreichen Projekten, Einzel- und Gruppenausstellungen in Berlin,
Köln, Budapest, Wien, Warschau und mehrfach auf der Biennale von San
Paolo vertreten.
Ab Januar 2001 ist er Gastprofessor an der Ohio State University im Art
and Media Department.
Zoltan Jokay
1960 in München geboren
1978 Diplom, Anaheim High, California
1984-1993 Studium Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie Universität-GHS
Essen
1990 Stipendium für Zeitgenössische Deutsche Fotografie der Alfried
Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung
1994 Kunstförderstipendium der Stadt München
1995 Artist in residence Fotofeis, Edinburgh
1995 Aenne-Biermann-Preis für deutsche Gegenwartsfotografie
1999 Förderpreis für Fotografie der Stadt München
2000 Fotostipendium der Stadt Ravensburg
K
Barbara Klemm
Barbara Klemm wurde 1939 in Münster geboren und wuchs in Karlsruhe
auf. Die Liebe zur Fotografie vermittelte ihr der Vater, der eine Dunkelkammer
besaß. 1955 begann sie in einem Karlsruher Porträtatelier eine
Fotografenlehre, die sie 1958 mit der Gesellenprüfung abschloss.
1959 kam sie zur "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", wo sie zunächst
im Fotolabor arbeitete. Nach mehreren Jahren als Fotojournalistin in freier
Mitarbeit erhielt sie 1970 einen festen Vertrag als Redaktionsfotografin
mit dem Schwerpunkt Feuilleton und Politik. Seither liefert sie für
die FAZ vielbeachtete Porträts und sozialkritische Fotoreportagen und
bereiste in deren Auftrag die verschiedensten Länder und Erdteile.
Hans-Michael Koetzle
Hans-Michael Koetzle studierte Germanistik und Geschichte in München
– arbeitet als freier Schriftsteller und Publizist. Koetzle erhielt
1981 ein Stipendium des Berliner Senats sowie 1984 ein Literaturstipendium
der Stadt München.
Literarische Veröffentlichungen in "Die Horen", "Litfass",
"Sprache im technischen Zeitalter". Beiträge zu Geschichte
und Ästhetik der Fotografie in "Zoom", "Photographie",
"European Photography" und "Photo Technik International".
Seit 1996 Chefredakteur der Zeitschrift "Leica World".
L
Marie-Jo Lanfontaine
1950 in Antwerpen geboren, lebt in Brüssel;
1975–79 Ecole Nationale Supérieure d’Architecture et
des Arts Visuels “La Chambre”, Brüssel;
1976 Prix de la Jeune Peinture, Brüssel;
1980 erste Video-Sk
M
Prof. Harald Muenz
Harald Muenz wurde von so unterschiedlichen Komponistenpersönlichkeiten
wie Helmut Lachenmann, Krzysztof Meyer, Johannes Fritsch und Klarenz Barlow
unterrichtet, sowie im Elektronischen Studio der Hochschule für Musik
Köln (Hans-Ulrich Humpert), am Detmolder Tonmeisterinstitut und am
Institut für Phonetik der Kölner Universität (Georg Heike)
ausgebildet. Neben Kammer, Orchester- und Vokalmusik widmet er sich besonders
artikulatorischer Sprachkomposition, radiophoner Ars Acustica und computergestützten
Konzepten.
Muenz ist Träger des Förderpreises Musik NRW und des Forschungspreises
NRW, bekam das Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendium der Stadt Köln und
wurde 2000 zu einem dreimonatigen Arbeitsaufenthalt in die Villa Aurora
(Los Angeles) eingeladen.
Muenz lebt als freischaffender Künstler in Köln und ist daneben
auch als Radio- und Printautor sowie Dozent im Bereich Neue Musik tätig.
Seit 2001 Lehrauftrag für Ästhetische Phonetik am Phonetischen
Institut der Universität zu Köln. Gründer des Ensembles Die
Ästhetischen Phonetiker, das sich artikulatorischer Sprechkunst widmet.
ulptur mit vernetzten Bildschirmen;
1985 Stipendium des Institute of Arts and Humanities, Boston;
1986 Fiacre-Stipendium des Kultusministeriums, Paris;
1987 Teilnahme an der documenta 8, Kassel;
1992 1998 Professur an der HFG Karlsruhe;
1995 Wilhelm-Loth-Preis, Kunstpreis der Stadt Darmstadt;
1997 Photo 98, Award of Photography, Großbritannien;
1998 und 1999 Kulturbotschafterin von Flandern.
N
Prof. Gertrud Nolte
Gertrud Nolte studierte an der Bergischen Universität Wuppertal, Fachrichtung
Kommunikationsdesign. Von 1994 bis 1999 war sie freie Mitarbeiterin im Atelier
Prof. Uwe Loesch in Düsseldorf.
1995 Gründung des Ateliers "botschaft gertrud nolte visuelle kommunikation
und gestaltung". Seit 2000 Mitglied im Art Directors Club und Type
Directors Club of New York. Sie lehrt Kommunikationsdesign und Typografie
in Köln.
Ab Sommersemester 2003: Professorin für Kommunikationsdesign, Konzeption
und Entwurf an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt, Fachbereich
Gestaltung.
Q
Marcela Quijano
Marcela Quijano wurde in Bogotá, Kolumbien, geboren und lebt seit
1972 in Deutschland. Nach einem Designstudium in Berlin folgte 1981 die
Mitarbeit an der HfG-Synopse: eine zusammenfassende Darstellung der Hochschule
für Gestaltung Ulm.
Sie arbeitet seit 1984 als Designerin in Ulm und leitet dort seit 1993,
gemeinsam mit Dagmar Rinker das HfG-Archiv.
1997 erhält sie ein Stipendium an der Akademie Schloss Solitude.
R
Markus Rasp
Markus Rasp war lange Jahre Art Director des Süddeutsche Zeitung Magazins.
Seine Agentur für Kommunikation betreut Unternehmen und Institutionen
wie Allianz, Bayerische Rück, Bayerisches Staatsschauspiel, Burda Verlag,
Haus der Kunst, Lenbachhaus, Münchner Philharmoniker, Münchner
Rück, Süddeutsche Zeitung, Swiss Re, Tagesspiegel Verlag und Taschen
Verlag.
Nationale und internationale Auszeichnungen, u.a.: über 50 Medaillen
und Auszeichnungen vom ADC Deutschland; Zwei Silbermedaillen und drei Auszeichnungen
vom ADC Europe; Zwei Goldmedaillen und Diverse Auszeichnungen von Society
of Publication Design; Auszeichnungen und Plazierungen »Lead Awards
Deutschland«; Design Award, International Center of Photography.
Prof. Roger Remington
Roger Remington ist Professor für Grafik-Design am Rochester Institute
of
Technology (School of Design). Er ist ein international anerkannter Experte
im
Bereich der visuellen Informationsgestaltung und hält seit vielen Jahren
weltweit Vorträge zu diesem Thema.
Literatur
Nine Pioneers in American Graphic Design (1989)
American Modernism: Graphic Design 1920 to 1960 (2003)
Lester Beall: Trailblazer of American Graphic Design (1996)
S
Prof. Joachim Sauter
Joachim Sauter ist seit 1991 Professor für das Gestalten mit digitalen
Medien an der Hochschule der Künste, Berlin. Mitbegründer von
ART+COM, Berlin.
Lorenzo Shakespear
Studierte Design und Architektur an der Universität von Buenos Aires.
Arbeitete
mehrere Jahre in London (Pentagram) und Barcelona bevor er 1992 das Designbüro
seines Vaters übernahm (Shakespear Desino). Lorenzo Shakespear ist
Direktor des
CAYC Museum für Architektur und war strategischer Berater des Buenos
Aires
Fine Arts Museum.
Prof. Dr. Hans-Peter Schwarz
Hans-Peter Schwarz, geboren 1945 in Bielefeld, ist seit März 2000 Rektor
der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich, zu der auch das
renommierte Museum für Gestaltung Zürich gehört. Von 1992
bis 2000 war H.-P. Schwarz Direktor des Medienmuseums am Zentrum für
Kunst- und Medientechnologie in Karlsruhe (ZKM). Er lehrte an den Universitäten
Marburg, Trier und Frankfurt, der Fachhochschule Darmstadt und der Hochschule
für Gestaltung Karlsruhe, wo er ab 1994 eine Professur innehatte. Von
1983 bis 1990 war er Kustos am Deutschen Architekturmuseum Frankfurt (DAM).
H.-P. Schwarz ist Diplom-Designer und promovierte an der Philipps-Universität
Marburg nach einem Studium der Kunstgeschichte, Neueren Deutschen Literatur
und Europäischen Ethnologie.
T
Galsan Tschinag
Der Schriftsteller Irgit Schynykbay-oglu Dshurukuwaa ist im deutschen Sprachraum
kein Unbekannter - wenn man weiss, dass er sich hierzulande «Galsan
Tschinag» nennt. Als Autor wie in seiner Lebensführung ist Tschinag
eine Ausnahmeerscheinung. 1943 wurde er als jüngster Sohn einer Nomadenfamilie
in der Mongolei geboren. Er ist Angehöriger der ethnischen Minderheit
der turksprachigen Tuwa, deren grösster Teil in der südsibirischen
russischen Republik Tuwinien lebt - der kleinere Teil ist im heute chinesischen
Altai-Gebirge zu Hause. In den sechziger Jahren hat Tschinag in der DDR,
in Leipzig, Germanistik studiert. Seitdem schreibt er seine literarischen
Texte auf Deutsch. Und er tut das so glänzend, mit einem überaus
reichen Wortschatz, bei dem selbst Muttersprachler in die Schule gehen können,
mit einer komplexen Syntax, plastischen Bildern, freilich auch einem in
Deutschland nicht ganz so verbreiteten Witz, dass man ihn heute getrost
zu den bedeutenden Autoren der deutschen Gegenwartsliteratur rechnen darf.
W
Berthold Weidner
Berthold Weidner war 1984 bis 1988 Mitarbeiter bei Otl Aicher in Rotis;
seit 1989 eigenes Atelier - erst in Konstanz, dann in Stuttgart - mit den
Schwerpunkten visuelle Erscheinungsbilder und Orientierungssysteme für
öffentliche Gebäude; von Oktober 1992 bis Juli 1997 Professur
an der Merz Akademie Stuttgart und seit 1998 Projektdozent an der Akademie
für Design Bozen.
Z
Dieter Zinn
Vortrag über aktuelle Tendenzen in der Fotografie der Gegenwart.
Dieter Zinn, 1949 In Bochum geboren.
Studium an der Folkwangschule/GHS Essen.
Tätig unter anderem für Geo, Merian, SZ-Magazin, Elle und National
Geographic und Firmen wie VEBA, Ruhrgas, Ruhrkohle, Pixel Park, Ogilvy &
Mather/Düsseldorf, Readymix, RWE, Yton, Filmstiftung NRW, Burda Media,
Odeon Zwo.
Berufung in die Deutsche Fotografische Akademie und in die DGPh.